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WM-Edelmetall für Skispringerinnen auch von der Großschanze

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Katharina Althaus
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Katharina Althaus freut sich, dass die Skispringerinnen jetzt bei der WM auch von der Großschanze springen dürfen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Foto: dpa

Oberstdorf (dpa) - Der Internationale Skiverband (Fis) hat das Skispringen der Frauen erstmals bei einer WM auf die gleiche Ebene wie das der Männer gehoben.


Jetzt wurde bekannt, dass bei den Weltmeisterschaften vom 24. Februar bis 7. März 2021 in Oberstdorf erstmals auch WM-Medaillen für Frauen bei einem Springen von der Großschanze vergeben werden. Der Deutsche Skiverband (DSV) als WM-Ausrichter hatte sich vehement um die Aufnahme dieses zusätzlichen Wettbewerbs ins Oberstdorfer WM-Programm eingesetzt, nachdem bei den vergangenen Titelkämpfen in Seefeld 2019 bereits ein Teamspringen für Frauen kurzfristig veranstaltet wurde.

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»Das Leistungsniveau der Damen ist mittlerweile so hoch, dass die Zeit definitiv reif für eine Weltmeisterin auf der Großschanze ist«, sagte WM-Botschafterin Katharina Althaus, die in Seefeld Weltmeisterin im Mixed und mit der Mannschaft geworden war, dem Internetportal »skispringen.com«.

Frauen-Skispringen gehört seit den Weltmeisterschaften 2009 im tschechischen Liberec zum WM-Programm. Bislang hatten die Athletinnen Wettbewerbe von der Normalschanze, im Mixed und seit 2019 in der Mannschaft. Bei Olympischen Winterspielen steht derzeit nur der Wettbewerb von der Normalschanze für Frauen im Programm.

Beitrag bei skispringen.com

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