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Wolfsburg gegen Inter Mailand - Allofs: »auf Augenhöhe«

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VfL-Stürmer
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Bas Dost trifft mit den Wolfsburgern auf Inter Mailand. Foto: Peter Steffen Foto: dpa

Nyon (dpa) - Der VfL Wolfsburg hat für das Achtelfinale der Europa League ein attraktives Los erwischt. Der letzte im Wettbewerb verbliebene Fußball-Bundesligist bekam in Nyon Inter Mailand als Kontrahenten zugelost.


Klaus Allofs hat sich zufrieden mit Inter Mailand als Gegner gezeigt. »Es ist ein Los, mit dem man sehr gut leben kann«, sagte der VfL-Geschäftsführer nach der Auslosung in Nyon. »Ich sehe uns nicht als großen Außenseiter, sondern auf Augenhöhe.«

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Ein Aufeinandertreffen mit Inters Wintereinkauf Lukas Podolski wird es für die Niedersachsen aber nicht geben. Der deutsche Nationalspieler wurde von den Italienern im Gegensatz zum früheren Münchner Xherdan Shaqiri nicht für den Europacup gemeldet und ist daher nicht spielberechtigt.

Im Hinspiel am 12. März haben die Niedersachsen Heimrecht. Das Rückspiel findet am 19. März in Mailand statt. Sportlich sind die Mailänder - UEFA-Cup-Sieger der Jahre 1991, 1994 und 1998 - keine Übermacht mehr. In der Serie A ist das Team von Trainer Roberto Mancini derzeit nur Achter. »Sie haben bereits einige Schwächen in dieser Saison gezeigt«, meinte Allofs. »Dennoch müssen wir zweimal gut spielen, um da durchzukommen.«

Wolfsburg hatte sich in der ersten K.o.-Runde gegen Sporting Lissabon mit 2:0 und 0:0 durchgesetzt. Inter schaltete Celtic Glasgow nach einem 3:3 in Schottland durch ein 1:0 im Rückspiel aus.

In einem rein italienischen Achtelfinal-Duell stehen sich der AC Florenz mit Mario Gomez und der AS Rom gegenüber. Kevin Kuranyi bekommt es für Dynamo Moskau mit dem SSC Neapel zu tun. Titelverteidiger FC Sevilla spielt in einem rein spanischen Duell gegen den FC Villarreal. In der Zwischenrunde hatte Sevilla Borussia Mönchengladbach mit 1:0 und 3:2 ausgeschaltet.

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