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Zahl der Toten nach Grubenunglück in China auf 32 gestiegen

Peking (dpa) - Bei dem jüngsten Grubenunglück in Nordchina sind neuen Erkenntnissen zufolge mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Heute wurden die letzten zehn vermissten Kumpel nach der Gasexplosion in einer Kohlemine in Chifeng für tot erklärt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Gestern waren bereits 22 Leichen geborgen worden. Insgesamt arbeiteten laut Xinhua zum Zeitpunkt des Unglücks 181 Bergleute unter Tage. Wie es zu der Gasexplosion kommen konnte, ist demnach weiter unklar.

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