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Zahl der Unwetteropfer in Japan auf 26 gestiegen

Tokio (dpa) - Die Unwetter auf Japans südlicher Hauptinsel Kyushu haben nach neusten Angaben 26 Menschen das Leben gekostet. Laut Medienberichten werden noch sechs Menschen vermisst. Mehr als 3000 Bewohner sind in gebirgigen Gebieten von der Außenwelt abgeschnitten, weil Schlammlawinen die Straßen blockieren. Die Aufforderung an die Bewohner, die Region zu verlassen, wurde aber weitgehend aufgehoben. Nach Angaben von Meteorologen sind die schlimmsten Regenfälle überstanden. In einigen Regionen soll es jedoch weiter regnen.

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