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Zahl der Unwetteropfer in Japan auf 28 gestiegen

Tokio (dpa) - Die heftigen Unwetter auf Japans südlicher Hauptinsel Kyushu haben bislang 28 Menschen das Leben gekostet. Vier wurden noch vermisst. Heute ließen die Regenfälle nach, die ersten Anwohner kehrten zu ihren Häusern zurück. In vielen Gärten ragten die sorgsam gepflegten Kiefern kaum mehr aus dem matschig braunen Wasser. Von den überfluteten Häusern waren oft nur noch die Dächer zu sehen. Dort, wo das Hochwasser zurückgegangen ist, wurde versucht, Straßen und Plätze vom Schlamm zu befreien.

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