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Zeitung: Weniger unerwünschte Telefon-Werbung - Aber noch tausendfach

Berlin (dpa) - Trotz der seit 2013 geltenden höheren Bußgelder werden Bürger immer noch tausendfach durch unerwünschte Werbeanrufe belästigt. Die Bundesnetzagentur habe bis Oktober 22 028 schriftliche Beschwerden dazu registriert, berichtet die «Saarbrücker Zeitung». Sie beruft sich auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. Zwar waren das - auch hochgerechnet auf das Jahr - etwas weniger als die 33 147 Klagen von 2013. Es sei aber nicht klar, ob der Rückgang auf die Erhöhung des Bußgeldrahmens zurückzuführen sei.

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