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Zuviel Sonne für die jungen Störche

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Jungstörche in Wörth
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Im Schnabel bringen die Storcheneltern ihren Jungen Wasser ins Nest. Foto: Lino Mirgeler/dpa Foto: dpa

So ein Leben als Storch ist auch nicht immer leicht. Schließlich haben die großen Vögel kein Dach über dem Kopf, sondern bauen ihre Nester hoch oben, zum Beispiel auf Kirchtürmen. Da kann etwa der Regen einfach so reinpladdern. Besonders für die Küken kann das zum Problem werden: Es wird ihnen zu nass und zu kalt.


Aber auch das Gegenteil ist nicht so toll. In einigen Teilen von Deutschland war es zuletzt extrem warm. Den ganzen Tag in der Hitze zu hocken, ist für die jungen Vögel auch anstrengend.

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Die Storchen-Eltern helfen ihnen dann, indem sie ihnen mit ihren Körpern Schatten geben. »Auch versorgen sie ihre Jungen mit Wasser«, erklärt eine Expertin. Die erwachsenen Vögel füllen ihre Schnäbel mit Wasser und verabreichen das den Jungvögeln im Nest.

Die Aufzucht der Storchen-Küken dauert etwa zwei Monate. Dann verlassen sie das Nest. Das geschieht dann im Hochsommer.