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Martin Fenninger: »Begonnene Projekte abschließen«

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Martin Fenninger

Zur Person: Martin Fenninger (Freie Bürgerliste) ist 53 Jahre alt, verheiratet und hat mit seiner Frau vier Kinder, die ihn in seiner Arbeit als Bürgermeister unterstützen. Er ist seit 24 Jahren im Gemeinderat, davon zwölf Jahre zweiter Bürgermeister und seit sechs Jahren erster Bürgermeister der Gemeinde Wonneberg.


Warum wollen Sie Bürgermeister bleiben?

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Das Amt des ersten Bürgermeisters ist eine interessante und spannende Aufgabe, in der man viel bewegen und gestalten kann, auch wenn die Tätigkeit neben meinem Beruf als Bauleiter in einer Tiefbau-Firma in Traunreut eine große Herausforderung ist.

In unserer Gemeinde wurde in den letzten fünf Jahren viel Neues begonnen, das ich gerne abschließen möchte. Dass wir so vieles anpacken und erreichen konnten, liegt nicht nur an der guten Stimmung zwischen den Fraktionen im Gemeinderat, sondern auch an der hohen Motivation der Gemeinderäte, was mich besonders freut.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrer Gemeinde?

Ich bin stolz darauf, in einer ländlichen Gemeinde wirken zu dürfen, und es ist mir ein Herzensanliegen, diese Werte zu bewahren. Wir haben eine sehr gut funktionierende Vereinsarbeit und eine tolle Jugend, die mich anspornt, nochmal für sechs Jahre anzutreten.

Welche Projekte wollen Sie in den nächsten Jahren angehen/umsetzen?

Ein wichtiges Projekt ist für mich die Fertigstellung von unserem neuen Kindergarten/Krippe, der im April bezogen wird. Mit dem Einzug in den neuen Kindergarten machen wir den Weg frei für unser Bürgerhaus mit Dorfplatz. Wir haben dann einen schön gestalteten Treffpunkt für Jung und Alt mitten in unserem Dorf.

Ganz wichtig ist mir, dass unsere jungen Familien in unserer Gemeinde einen Platz haben, um zu wohnen. Deshalb werde ich auch weiterhin bemüht sein, Grundstücke für Einheimische auszuweisen. Da jeder Bürger andere Bedürfnisse hat, werden wir uns im Gemeinderat mit neuen Wohnformen beschäftigen, um den Flächenverbrauch entgegenzuwirken.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Erhalt und der Ausbau unseres Straßennetzes und des Gewässerschutzes.

Das Allerwichtigste aber ist mir, dass in der Gemeinde gut zusammengearbeitet wird, denn nur so kann man für die Zukunft viel bewegen.

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