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Foto: Bundespolizei Freilassing

Erfolgreicher Monat März für die Freilassinger Bundespolizei: Personelle Verstärkung, Beamte auf Lebenszeit und Beförderungen

Freilassing – Die Bundespolizeiinspektion in Freilassing blickt auf erfolgreiche Wochen zurück: Seit Anfang März unterstützen nun 34 neue Bundespolizistinnen und Bundespolizisten die Freilassinger Dienststelle. 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden zum Beamten beziehungsweise zur Beamtin auf Lebenszeit ernannt und 41 Polizeivollzugsbeamte konnten sich zudem über eine Beförderung freuen.


Am Montag, den 28. Februar, begrüßte der Leiter der Bundespolizeiinspektion Freilassing, Polizeidirektor Edgar Dommermuth, gemeinsam mit seinem Stellvertreter, Polizeirat Christian Krauß, und dem Bürgermeister der Stadt Freilassing, Markus Hiebl, 26 "frisch gebackene" Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte in der Lokwelt Freilassing.

Nach erst kürzlich erfolgreich abgeschlossener Laufbahnprüfung erhielten die neuen Bundespolizistinnen und Bundespolizisten ihre Prüfungszeugnisse, bevor im Anschluss die Ernennung zur Polizeimeisterin beziehungsweise zum Polizeimeister sowie die Vereidigung erfolgte.

In seiner Ansprache gratulierte Bürgermeister Hiebl der Inspektionsleitung zu ihrem angehenden Team, hieß die "Neuen" herzlich Willkommen und wünschte ihnen alles erdenklich Gute für die künftige Ausübung ihres Berufes.

Im Anschluss erläuterte Polizeidirektor Dommermuth seinen jungen Beamtinnen und Beamten, was sie nun in ihrem täglichen Dienst an den südostbayerischen Bundesgrenzen erwarten wird.

Am Dienstagmorgen, den 1. März, begrüßte die Inspektionsleitung acht weitere neue Kolleginnen und Kollegen, welche zunächst zur Unterstützung dem Flughafen München zugewiesen waren und nun an ihrer Stammdienststelle in Freilassing ihren Dienst verrichten.

In den letzten Wochen wurden zudem 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Beamten bzw. zur Beamtin auf Lebenszeit ernannt.

Darüber hinaus konnten sich am Donnerstag, den 24. März, insgesamt 41 Freilassinger Polizistinnen und Polizisten über eine Beförderung freuen.

Neben der Bekämpfung der organisierten Schleuserkriminalität, der Verhinderung unerlaubter Migration sowie der aktuellen Situation der Kriegsvertriebenen aus der Ukraine fordern die Freilassinger Bundespolizei in Zeiten der Corona-Pandemie bis an ihre Grenzen. Vor diesem Hintergrund kam die personelle Unterstützung im idealen Moment.

So zählte die Bundespolizei Freilassing allein am vergangenen Wochenende vom 25. bis 27. März eine Schleusung, sieben Beihelfer zur unerlaubten Einreise und etwa 50 unerlaubt eingereiste Personen, zwei davon mit einem aktuellen Einreiseverbot.

Außerdem stellten die Beamtinnen und Beamten sechs verbotene Waffen, Betäubungsmittel sowie eine gefälschte Urkunde sicher und vollstreckten insgesamt fünf Haftbefehle.

fb/red