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Konrad Baueregger, Bayernpartei

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Stimmkreis Berchtesgadener Land - Konrad Baueregger - Mehr Unabhängigkeit für Bayern | Kandidaten Landtagswahl
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Mehr Unabhängigkeit für Bayern

Der Staat fordert den Menschen immer höhere Abgaben ab. Die Umverteilung nimmt immer größere Ausmaße an. Leider funktioniert staatliche Planwirtschaft nie, wie ein Flughafen BER oder eine Hamburger Oper im Kleinen schon zeigen. Die hilflosen Versuche einer staatlichen Mietpreisbremse oder gar die völlig verfahrene Agrarpolitik, welche die Landwirte zu Abhängigen des Staates macht, sind weitere Beispiele. Weniger Staat gibt den Menschen wieder mehr Eigenverantwortung zurück und damit die Chancen auf eigenes Gestalten ohne Abhängigkeit.

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Bayern sollte wieder mehr Unabhängigkeit wagen und nicht weitere Belange wie Grenzkontrollen oder Schulsystem nach Berlin abgeben. Nur in einem Europa der Regionen werden sich die Menschen wiederfinden, nicht aber in einem gleichgeschalteten Europa. Die christlich-abendländische Kultur ist Teil unserer Heimat. Wir brauchen keine neue, staatlich verordnete Leitkultur. Die Familie muss über Kita und Ganztagesbetreuung stehen. Schluss mit zentraldeutsch gesteuertem Genderwahn.

Fünf Milliarden Euro € Länderfinanzausgleich, Grenzschutz, Sicherheit, … Hätte Bayern wieder mehr Kompetenz, könnte es sich besser wehren. Unsere Verfassung ließe all dies zu – nutzen wir sie endlich wieder.

In den letzten 30 Monaten wurden über zwei Billionen Euro frisches Geld gedruckt. Die Politiker nehmen die Nullzinspolitik in Kauf, um die hoch verschuldeten Staaten der EU am Leben zu erhalten. Auch Deutschland ist mit 2,3 Mrd. Euro sehr hoch verschuldet. Ein reiches Land sieht anders aus. Ich kann hier keine Verantwortung unserer Politiker für unser Land und unser Volk erkennen. Die jüngeren Generationen gehen einer drastischen Altersarmut entgegen!

Wir wollen keine Rechten, aber wir wollen wieder Recht! Das Asylchaos ist ein trauriges Beispiel für staatliche Willkür. Angesichts der täglichen Rechtsbeugung beim Aufenthaltsgesetz und den Vertragsbrüchen zum Schengenabkommen fällt es schwer zu glauben, dass der deutsche Abgeordnete noch seinem Gewissen folgt, wozu er verpflichtet ist.