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Markus Schupfner, Bayernpartei

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Stimmkreis Traunstein - Markus Schupfner - Mehr Respekt für das Ehrenamt | Landtagswahl Bayern
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Mehr Respekt für das Ehrenamt

Der Landkreis Traunstein ist meine Heimat. Das sagt eigentlich schon alles aus. Ich mag die unkomplizierten Menschen und mir gefällt deren Offenheit, Ehrlichkeit und Bodenständigkeit. Ebenso gehören das Vereinsleben und das Ehrenamt genauso zu unserer Region, wie die süddeutsche Sprache und Mundart.

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Ich möchte Politik für junge und alte Menschen machen und nicht für die Interessen der Konzerne. Politik muss wieder einfacher und verständlicher werden. Für unsere Region werde ich mich stark für die öffentlichen Krankenhäuser einsetzen, dass unsere Kliniken AG mit sämtlichen Abteilungen erhalten bleibt und wir diese sogar noch erweitern und ausbauen.

Weiterhin sind meine Schwerpunktthemen: duale Ausbildung, Handwerk, Vereine, echtes Brauchtum, Ehrenamt und die Mindestrente. Von all diesen Forderungen profitieren dann die Menschen in unserer Region. Ich werde daher die Vereinsarbeit besser unterstützen und fordere viel mehr Respekt für die Arbeit im Ehrenamt. Daneben muss durch ein intelligentes Flächenmanagement die immer weiter voranschreitende Flächenversiegelung verringert werden.

»Wenn jeder a bissal mehr gibt, als er nimmt – dann passt's.« Mit dieser Kernaussage könnten alle Probleme in unserer Gesellschaft gelöst werden. Das fängt schon bei jedem daheim in der Familie an. Eine intakte Familie und eine intakte Natur bieten Kindern Lebensraum und Perspektive. Das sind die Grundvoraussetzungen und die Basis für eine gute Entwicklung. Daher setze ich mich besonders für unsere Familien ein und werde immer wieder auch finanzielle Unterstützung einfordern, damit Kinder möglichst viel Geborgenheit in ihren Familien erleben können, denn hier lernen sie am meisten für das spätere Leben. Es ist mir auch ganz wichtig, dass der Kontakt zu den Großeltern und der Verwandtschaft gepflegt wird.

Ich fordere die Mindestrente für unsere älteren Mitbürger, die Bayern und Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben. Altersarmut darf es nicht geben. Außerdem fordere ich die Einführung eines sozialen Jahrs für alle jungen Frauen und Männer, um jedem Mensch einen neuen Blickwinkel zu verschaffen.