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Sanierung des Rupertus-Brunnens hat begonnen

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Der Rupertus-Brunnen am Marktplatz wird endlich saniert. Er soll im September wieder sprudeln. (Foto: Konnert)

Teisendorf – Der seit Oktober 2016 stillgelegte Rupertus-Brunnen am Marktplatz von Teisendorf soll im September wieder sprudeln. Die Sanierungs- und Reparaturarbeiten dazu haben begonnen. Theo Steinbacher, Leiter der Bauverwaltung, informierte den Gemeinderat.


Auch für die Containerlösung zur zeitlichen Erweiterung des Kindergartens sind die letzten Genehmigungen eingegangen. Damit steht dem Anbau nichts mehr im Wege.

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Mit der Sanierung des Rupertus-Brunnens wird einem ausdrücklichen Wunsch der Bevölkerung nachgekommen. Ein solch prägender Mittelpunkt des Marktes könne nicht vernachlässigt werden, so die öffentliche Meinung. Ursprünglich war geplant, die Maßnahme im Rahmen der Städtebauförderung durchzuführen. Da die Bewilligung dieser Mittel, auch in Verbindung mit anderen Maßnahmen, noch länger dauern wird, hat der Bauausschuss im Oktober vorigen Jahres die Sanierung als Einzelmaßnahme beschlossen.

Das Pflaster wurde weggerissen, die Firma Schubeck prüft jetzt die Technik und die Leitungen und nimmt nötige Reparaturen vor. Parallel dazu sucht man nach einem passenden Stein für den Bodenbelag. Darüber soll dann in der nächsten Sitzung des Bauausschusses entschieden werden. Steinbacher geht davon aus, dass der Brunnen spätestens im September wieder in Betrieb sein wird.

Rechtzeitig zu Beginn des neuen Kindergartenjahrs sollen auch in Teisendorf genügend Kindergartenplätze zur Verfügung stehen. Wie Bürgermeister Thomas Gasser dem Gemeinderat berichtete, hat jetzt auch die Diözese München ihre Zustimmung zur Containerlösung gegeben, um kurzfristig Engpässe zu überbrücken. Man habe bereits beim Umbau des Kindergartens mit den Containern sehr gute Erfahrungen gemacht und sei froh, dass man keinen Antrag auf einen Kindergartenplatz in Teisendorf ablehnen müsse. Die drei Container, die an der Nordseite des Kindergartengebäudes aufgestellt und über einen Korridor mit diesem verbunden werden, würden sich in das jetzige Gebäude gut integrieren. Dort bereits vorhandene Einrichtungen, wie sanitäre Anlagen und Turnhalle könnten problemlos mitgenutzt werden. kon

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